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Adrian Ott

Speaker / Referent

Adrian Ott

KI in der Schweiz: Zahlen, Reality-Check und was Führungskräfte jetzt tun müssen

89 % nutzen KI – aber nur 12 % sehen messbare Kosteneinsparungen. Die Lücke ist das Thema.

Zusammenfassung

Adrian Ott von EY Schweiz liefert einen faktenbasierten Lagebericht zur KI-Adoption in Schweizer Unternehmen – basierend auf einer Umfrage mit 64 Firmen. 89 % nutzen KI in mindestens einer Businessfunktion, doch echte Prozessautomatisierung findet erst bei 34 % statt. Er zeigt den wachsenden Konflikt zwischen dem, was Firmen zulassen (private ChatGPT-Accounts), und dem, was sie eigentlich wollen (Datensouveränität in der Schweiz). Mit einem ehrlichen Reality-Check zu KI-Agents – Fehler potenzieren sich in Multi-Agenten-Systemen exponentiell – und dem Hinweis auf steigende Token-Kosten als neuer Unternehmenskennzahl schliesst er mit dem Appell: Führungskräfte müssen diese Tools selbst nutzen, klare Governance aufbauen und Forschern echten Freiraum geben.

Wichtigste Erkenntnisse

Bemerkenswerte Zitate

Was haben wir Menschen überhaupt noch für einen Vorteil gegenüber der KI? Die KI hat geantwortet: Es ist eure menschliche Unvollkommenheit, die euch unersetzbar macht.
Adrian Ott
29 % der Firmen erlauben private ChatGPT-Accounts – und 80 % sagen gleichzeitig, Datensouveränität sei extrem wichtig. Das ist ein Widerspruch, den man lösen muss.
Adrian Ott
In Zukunft wird es nicht nur darum gehen, wie viel Salär ein Mitarbeiter erhält – sondern auch, wie viele Tokens er verwenden darf, um sich und die Firma weiterzubringen.
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